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Das soziale Genom: DNA, Gesellschaft und menschliche Entwicklung
Vortrag von Dr. Laurel Raffington
Gene und Umwelt sind keine Gegenspieler, sondern Partner. Das Konzept des „sozialen Genoms“ beschreibt unsere Genetik als ein dynamisches System, das soziale Erfahrungen aktiv verarbeitet und die menschliche Entwicklung mitgestaltet. Dr. Laurel Raffington verdeutlicht, wie soziale Rahmenbedingungen – insbesondere Armut – im Zusammenspiel mit genetischen Dispositionen Bildungswege und Gesundheit prägen.
Da dieser Prozess in der Kindheit besonders sensitiv ist, hinterlassen frühe soziale Kontexte biologische Spuren mit eventuell lebenslangen Konsequenzen. Dieser soziogenomische Ansatz wirft fundamentale Fragen für unsere Bildungs- und Gesundheitssysteme auf: Inwieweit dürfen soziale und biologische Ungleichheiten Lebensläufe prägen? Wann und wie müssen wir investieren, um soziale Gerechtigkeit zu sichern?
Raum: Y-0-111