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DESCRIPTION:http://prod.bielefeld-marketing.rz-betrieb.de/node/2044533\n\nWie
 fühlt es sich an\, gesund zu sein? Wie ist es aber\, auch gesundheitliche
   \nUnterstützung zu brauchen – und dabei auf verschiedene Hindernisse
 zu   \nstoßen? In dieser Ausstellung zeigen junge Menschen aus Bielefeld
 und   \nChemnitz ihre Perspektiven auf die psychische
 Gesundheitsversorgung. \n \nDie Fotografien sind im Rahmen des
 Forschungsprojekts „JuStHEALTH – Junge   \nStimmen für Gesundheit“
 entstanden\, ein Förderprojekt des   \nWissenschaftsjahres 2026
 „Medizin der Zukunft“ (eine Initiative des   \nBundesministeriums für
 Forschung\, Technologie und Raumfahrt). Es richtet   \nsich an Jugendliche
 und junge Erwachsene im Alter zwischen 16- bis 21\, mit   \nund ohne
 Fluchtgeschichte\, und stellt ihre Perspektiven\, Geschichten und  
 \nSichtweisen auf gesundheitliche Themen in den Mittelpunkt. Die
 Jugendlichen   \nsollten ihren Alltag fotografisch festhalten und zeigen\,
 wie Zugänge zur   \nVersorgung gelingen oder erschwert werden. \n \nVor
 Ort kann die Ausstellung entdeckt und eigene Gedanken als Notizen  
 \nfestgehalten werden. So entsteht ein Raum für unterschiedliche
 Perspektiven   \nund Austausch. \nAn einem Nachmittag geht es weiter: Das
 Projektteam von „JuSt Health“   \nlädt ein\, Eindrücke\, Fragen und
 eigene Erfahrungen zu diskutieren. Wie   \nerleben junge Menschen ihre
 Gesundheit? Was bedeutet es\, gesund zu sein? Was   \nsind die Probleme in
 der (psychischen) Gesundheitsversorgung? Welche   \nHerausforderungen
 bringen Fluchterfahrungen mit sich? Hier sollen junge   \nMenschen auf
 Augenhöhe zu Wort kommen und als Expert:innen ihrer eigenen  
 \nErfahrungen sichtbar werden. \n \nDas könnt ihr hier lernen: \n· Wie
 junge Menschen ihre Gesundheit im Alltag wahrnehmen \n· Welche Hürden
 den Zugang zur Gesundheitsversorgung erschweren \n· Wie unterschiedlich
 Wege in die Versorgung aussehen können \n \nGut zu wissen: Zur
 Ausstellung gibt es am Samstag\, 17.10.\, von 15-16:30 Uhr   \neinen
 Diskussionsnachmittag mit dem Projektteam. \n \nEin Angebot entwickelt
 von: Universität Bielefeld\, Institut für   \ninterdisziplinäre
 Konflikt- und Gewaltforschung \n \nAuf diese Frage zum Thema Gesundheit
 hätten die hier beteiligten   \nPartner:innen selbst gern endlich eine
 Antwort: \n„Wie schaffen wir es den Zugang zur Gesundheitsversorgung
 für alle   \nMenschen zu ermöglichen und dabei Kinder\, Jugendliche und
 Menschen mit   \nFluchtgeschichte nicht zu vergessen?“ \nDas fragt sich:
 Das Projektteam um Sylja Wandschneider und Sarah Wüllner \n \n(Stand:
 22.09.2026)
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