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DESCRIPTION:http://prod.bielefeld-marketing.rz-betrieb.de/node/2004203\n\nConstantin
 steht für echten Journalismus – ohne ideologische Scheuklappen\,  
 \nohne Sprechverbote\, ohne blinde Flecken. Für einen Blick auf die
 Welt\, der   \nsich nicht an politischen Erwartungen\, Aktivismus oder
 moralischen Moden   \norientiert. Der Tatsachen benennt\, auch wenn sie
 unbequem sind. Auch dann\,   \nwenn sie nicht ins eigene Lager passen.
 Auch dann\, wenn Gegenwind sicher ist. \nGerade in einer Zeit\, in der
 Debatten immer schneller\, lauter und oft auch   \noberflächlicher
 werden\, ist echter Journalismus wichtiger denn je. Denn   \nDemokratie
 lebt davon\, dass wir auf einer gemeinsamen Grundlage diskutieren  
 \nkönnen: verlässliche Informationen\, überprüfbare Fakten\, ehrliche 
  \nEinordnung. Wenn diese Grundlage bröckelt – wenn Wahrnehmung und  
 \nWirklichkeit auseinanderdriften –\, wird Verständigung schwierig.
 Dann   \nersetzt Haltung die Analyse\, Empörung die Argumentation.
 Constantin setzt   \ngenau hier an: Er trennt sorgfältig zwischen Meinung
 und Fakt\, zwischen   \nDeutung und belegbarer Realität. \nDas bedeutet
 nicht\, neutral im Sinne von gleichgültig zu sein. Es bedeutet\,  
 \ngenau hinzuschauen\, Widersprüche auszuhalten und auch unbequeme Fragen
 zu   \nstellen – an alle Seiten. Skepsis ist dabei kein Zynismus\,
 sondern ein   \nWerkzeug: Skepsis gegenüber einfachen Antworten\,
 gegenüber vorschnellen   \nGewissheiten\, gegenüber Narrativen\, die zu
 gut klingen\, um wahr zu sein.   \nDenn nur wer prüft\, kann verstehen.
 Und nur wer versteht\, kann sinnvoll   \nmitreden. \nDie Welt sehen und
 beschreiben\, wie sie ist – nicht\, wie Politiker\,   \nIdeologen oder
 Aktivisten sie gerne hätten. Das heißt auch: Komplexität   \nzulassen\,
 statt sie zu glätten. Unterschiede benennen\, statt sie zu  
 \nüberdecken. Und dort widersprechen\, wo Dinge verzerrt dargestellt
 werden.   \nDenn nur so können wir wirklich diskutieren\, was gut läuft
 – und was   \nnicht. Und nur so entstehen Lösungen\, die mehr sind als
 Schlagworte. \nEinen Abend lang analysiert Constantin messerscharf die
 großen Themen   \nunserer Zeit – von Israel über den politischen Islam
 bis hin zu Fragen von   \nIntegration\, Medien und öffentlicher Debatte.
 Er ordnet ein\, vergleicht\,   \nhinterfragt – und bringt Perspektiven
 zusammen\, die sonst selten   \nnebeneinander stehen. Im Gespräch mit
 aktuellen Gästen geht es um Macht und   \nOhnmacht der Politik\, um
 Einfluss und Verantwortung von Medien\, und um die   \nFrage\, wie viel
 Wahrheit unsere öffentliche Debatte eigentlich noch   \naushält. \nAm
 Ende steht kein fertiges Weltbild – sondern ein Angebot: klarer sehen\, 
  \nbesser verstehen\, fundierter streiten. Denn genau das braucht eine
 offene   \nGesellschaft. \n(Stand: 23.08.2026)
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SUMMARY:Constantin Schreiber live - Sagen\, was ist
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