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DESCRIPTION:http://prod.bielefeld-marketing.rz-betrieb.de/node/1821994\n\nImmer
 mal wieder haben wir es im Konzertprogramm mit größeren\, mehrteiligen  
 \nMusikstücken zu tun\, die »Symphonie« heißen – aber was ist das  
 \neigentlich? Pur übersetzt aus dem Altgriechischen bedeutet es
 »zusammen   \nklingen(d)«. Schön\, aber das sagt noch nicht so sehr
 viel darüber aus\,   \nwelche Form\, welchen Charakter\, Verlauf und
 welche Besetzung Musik haben   \nsollte\, damit sie diesen Namen erhält.
 Wolfgang Amadeus Mozart lebte\,   \nmusizierte und komponierte in einer
 Zeit\, in der die Symphonie gerade »zu   \nsich selbst« gefunden hatte.
 Sein Lehrer Joseph Haydn und er haben\, wie   \ndamals vermutlich mehrere
 andere Komponist*innen in Wien und anderswo\, viel   \nan dieser Gattung
 gearbeitet\, sie geprägt und durch lauter neue Exemplare   \ndazu
 beigetragen\, ungeschriebene Spielregeln für die »Symphonie«  
 \naufzustellen. Mozarts 40. Symphonie\, geschrieben in der Tonart g-Moll
 und mit   \ndem »Nummernschild« Köchel-Verzeichnis (KV) 550 versehen\,
 ist eine Art   \nIdealbeispiel dafür\, wie eine klassische Symphonie
 aussieht\, strukturiert   \nist\, sich anhört und wer dabei alles
 mitspielt. Übrigens\, was bedeutet   \neigentlich »klassisch«\, wenn
 wir über Musik reden? Auch eine interessante   \nFrage\, die wir in
 diesem Konzert stellen – und vielleicht mit eurer Hilfe   \nauch
 beantworten\, wer weiß? \n \n(Stand: 30.05.2026)
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SUMMARY:Mozart – Symphonie Nr. 40
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