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DESCRIPTION:http://prod.bielefeld-marketing.rz-betrieb.de/node/1819485\n\nErrollyn
 Wallen (*1958) \nThe Elements (DEA) \n \nSergej W. Rachmaninow
 (1873–1943) \nKonzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18 \n
 \nAntonín Dvořák (1841–1904) \nSymphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 Aus der
 Neuen Welt \n \n  \n \nWer bei The Elements an Feuer\, Wasser\, Luft und
 Erde denkt\, stellt womöglich   \ndie Überlegung an\, was das auf Musik
 übertragen bedeuten könnte? Oder ist   \nes doch eher eine Frage der
 Chemie? Die britische Komponistin Errollyn Wallen   \nist erfahren genug\,
 um Fragen dieser Art mit ihrem charmanten\, vielsagenden   \nLächeln
 unbeantwortet zu lassen. Sie hat bereits über zwanzig Opern  
 \nkomponiert\, dazu symphonische\, Chor-\, Vokal und Kammermusikwerke und
 zählt   \nzu den meistgespielten Komponist*innen Großbritanniens. König
 Charles III.   \nernannte sie im Januar 2025 zum Master of the King’s
 Music\, und die BBC\,   \nVeranstalterin der legendären Proms\, der
 jährlichen Sommerfestspiele in   \nLondon\, beauftragte Errollyn Wallen\,
 für das Eröffnungskonzert im Sommer   \n2025 ein Orchesterstück zu
 schreiben: The Elements. Erstmals erklang damit   \nan dieser prominenten
 Stelle das Werk einer Schwarzen Künstlerin und die   \nBielefelder
 Philharmoniker sind stolz\, The Elements als deutsche   \nErstaufführung
 zu präsentieren! \n \nIst Ihnen zufällig der Song All By Myself von Eric
 Carmen im Ohr? Ein wahrer   \nOhrwurm aus den 1970er-Jahren\, dessen
 musikalischer Ursprung kurioserweise   \nins Jahr 1901 zurückreicht.Zu
 einem Musikstück\, dessen Beginn bereits durch   \nseine wahrhaft
 magischen Klaviertöne und die daraus erwachsende\, weit  
 \nausschwingende\, bezaubernd-melancholische Melodie besticht. Die Rede
 ist vom   \nzweiten Klavierkonzert Sergej Rachmaninows. Der junge\,
 hochbegabte und   \ndurchaus erfolgsverwöhnte Komponist war einige Jahre
 zuvor in eine tiefe   \nSchaffenskrise gestürzt. Ein Psychologe baute ihn
 behutsam wieder auf und   \nermutigte ihn dazu\, ein Klavierkonzert zu
 entwerfen. Voilà\, das Ergebnis ist   \neines der berühmtesten Werke der
 klassischen Musik geworden und landete nach   \ndiversen Filmauftritten
 auch im Ohr von Eric Carmen … \n \nDas Thema »250 Jahre
 Unabhängigkeitserklärung der USA« stimmt heute   \nnachdenklich. Es
 passt daher ganz gut\, dieses Jubiläums mit einem Werk zu   \ngedenken\,
 das der bewegten Vor- und Frühgeschichte der USA Rechnung trägt.   \nAls
 der tschechische Komponist Antonín Dvořák im Jahr 1892 von Prag nach  
 \nNew York berufen wurde\, um die Leitung des dortigen Konservatoriums zu 
  \nübernehmen\, sollte er den Grundstein für eine amerikanische
 Nationalmusik   \nlegen. Zur Verwunderung der weißen Oberschicht
 recherchierte Dvořák bei   \nder indigenen und der afroamerikanischen
 Bevölkerung\, um deren Folklore in   \nseine eigene aufzunehmen.
 Herausgekommen ist u. a. seine erfolgreiche 9.   \nSymphonie\, die das
 zweite Symphoniekonzert abrundet. \n \n(Stand: 30.05.2026)
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