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DESCRIPTION:http://prod.bielefeld-marketing.rz-betrieb.de/node/1798463\n\nMit
 BETWEEN GLAMOUR AND TRUST zeigt das Hermann Stenner Forum eine  
 \nAusstellung\, die sich dem Werk Heiner Meyers der vergangenen zwanzig
 Jahre   \nwidmet. Im Zentrum steht ein Künstler\, der die Bildsprache der
 Pop Art   \naufgreift und sie als Pop Art 2.0 in die Gegenwart
 überführt. Mit über 400   \nAusstellungen weltweit gehört Heiner Meyer
 zu den prägenden Positionen der   \nzeitgenössischen Pop Art und ist
 zugleich in bedeutenden internationalen   \nSammlungen vertreten. \n
 \nMeyers Arbeiten verbinden Elemente der Konsum- und Luxuswelt mit Zitaten
 aus   \nder Kunstgeschichte. Designklassiker\, Filmikonen und
 Markenästhetik treffen   \nauf kunsthistorische Referenzen und
 verschmelzen zu komplexen Bildräumen.   \nDabei geht es nicht um das
 bloße Wiederholen bekannter Motive\, sondern um   \nderen Transformation:
 Meyer verwebt Bildzitate zu neuen Erzählungen\, die den   \nBetrachter in
 ein vielschichtiges Spiel aus Wiedererkennen und Deutung   \neinbeziehen.
 \n \nDer Ausstellungstitel verweist auf das Spannungsfeld\, in dem sich
 seine Kunst   \nbewegt. „Glamour“ steht für die visuelle
 Verführungskraft der Bilder\,   \nfür Luxus\, Oberfläche und ikonische
 Strahlkraft. „Trust“ hingegen   \nbeschreibt die Ebene der Bedeutung\,
 der kulturellen Referenzen und der Frage\,   \nwas wir Bildern glauben.
 Zwischen diesen Polen entfaltet sich eine Malerei\,   \ndie ebenso
 sinnlich wie reflektiert ist und die Mechanismen von Konsum und  
 \nBildproduktion mit feiner Ironie sichtbar macht. \n \nEin besonderer
 Teil der Ausstellung widmet sich der Pop Art als zentraler  
 \nInspirationsquelle. Werke von Andy Warhol\, Roy Lichtenstein und Alex
 Katz   \ntreten in direkten Dialog mit Heiner Meyers Arbeiten und machen  
 \nnachvollziehbar\, wie sich künstlerische Einflüsse in eine
 eigenständige   \nBildsprache übersetzen. \n \nSo wird die Ausstellung
 zu einer Reise durch Meyers Bildwelt – und zugleich   \nzu einer
 Reflexion über die Weiterentwicklung der Pop Art bis in die  
 \nGegenwart. \n \n(Stand: 24.05.2026)
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